Rotlichttherapie für Skifahrer und Wintersportler
- Jana Drnkova
- 22. Nov. 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Apr.
Die Wintersportsaison in der Schweiz ist ein Paradies für Sportler, von Skifahrern, die die Alpen hinunterfahren, bis zu Eishockeyspielern auf dem Eis. Diese Aktivitäten sind aufregend, können aber den Körper müde oder verspannt machen. Photobiomodulation (PBM), ein modernes, lichtbasiertes Wellnessverfahren, gewinnt bei Wintersportlern an Beliebtheit, die nach nicht-invasiven Möglichkeiten suchen, ihre Routine zu unterstützen.

Was ist Photobiomodulation (PBM)?
PBM ist eine nicht-invasive Methode, die rotes und nahinfrarotes Licht verwendet. Sie wird oft wegen ihres Potenzials zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und der Zellaktivität genutzt. Viele Wintersportler integrieren PBM in ihre Routinen, um Erholung und Entspannung zu ergänzen.
Unterstützung von Muskelkomfort und Erholung
Nach Skifahren oder Eishockey können Muskeln müde sein. PBM wird häufig verwendet, um:
Entspannung von Muskeln und Gelenken zu fördern
Natürliche Gewebefunktionen zu unterstützen
Die Durchblutung zu fördern
Viele Athleten integrieren PBM in ihre Regenerationsroutine, um sich erfrischt und bereit für die nächste Aktivität zu fühlen.
Gelenk- und Gewebewohlbefinden erhalten
PBM kann auch sanft zur Routine hinzugefügt werden, um Muskeln, Sehnen und Gelenke flexibel und belastbar zu halten. Regelmäßige Nutzung kann Teil einer allgemeinen Wellnessstrategie für Ski, Snowboard oder Eissport sein.
Energie steigern und Ermüdung reduzieren
Wintersport erfordert Konzentration und Ausdauer. PBM kann helfen:
Natürliche Energieprozesse im Körper zu unterstützen
Muskeln und Gelenke für die Aktivität vorzubereiten
Ein allgemeines Vitalitätsgefühl zu fördern
Integration von PBM in die Routine
Morgens: Eine 10–15-minütige Sitzung kann helfen, den Tag energiegeladen zu starten.
Nach der Aktivität: PBM nach Ski oder Hockey kann Entspannungs- und Komfortpraktiken ergänzen.
Abends: Lichttherapie kann beim Entspannen und zur Vorbereitung auf erholsamen Schlaf helfen.
PBM-Geräte sind tragbar und einfach zu verwenden – ideal zu Hause, im Hotel oder Chalet.
Erfahrungsberichte
Einige Sportler in der Schweiz haben ihre Erfahrungen mit PBM geteilt:
Skifahrer in Zermatt und Verbier berichteten, dass PBM nach langen Skitagen für mehr Wohlbefinden sorgt. Ein Skifahrer sagte: „Die Rotlichttherapie hat am nächsten Morgen einen spürbaren Unterschied gemacht – weniger Muskelkater und mehr Energie, um wieder auf die Pisten zu gehen.“
Eishockeyspieler nutzten PBM ebenfalls zur Unterstützung der Erholung zwischen Spielen. Ein Verteidiger erwähnte: „Zwischen den Spielen war die Rotlichttherapie entscheidend, um meine Müdigkeit zu managen und auf dem Eis konzentriert zu bleiben.“
Warum PBM bei Wintersportlern beliebt ist
Tragbar: kompakt und überall einsetzbar
Nicht invasiv: kein körperlicher Kontakt notwendig, schnell und unkompliziert
Wellness-orientiert: untersucht für potenzielle Effekte auf Energie und Komfort

Fazit
Wintersport kann körperlich anspruchsvoll sein. PBM bietet eine sanfte, nicht-invasive Möglichkeit, Muskelkomfort und Erholung zu unterstützen. Ergebnisse können variieren, aber die Integration von PBM in die Routine kann Athleten helfen, sich wohler zu fühlen, die Mobilität zu erhalten und die Zeit auf der Piste oder dem Eis optimal zu genießen.
Quellen
Hamblin, MR (2016). Mechanismen der Photobiomodulation und ihre Anwendung in der Sportmedizin. Journal of Photochemistry and Photobiology B: Biologie .
Leal-Junior, ECP, et al. (2019). Photobiomodulation bei der Regeneration der Skelettmuskulatur: Eine systematische Übersicht und Metaanalyse. Laser in der Medizinwissenschaft .
Weltverband für Lasertherapie (WALT). PBM-Richtlinien und Vorteile für Sportler.
Erfahrungsberichte von Athleten, gesammelt in PBM-Kliniken in der Schweiz.
Haftungsausschluss
PBM wird hier als Methode zur allgemeinen Erholung und zum Wohlbefinden beschrieben. Sie ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden, Schmerzen oder Verletzungen wenden Sie sich bitte immer an eine medizinische Fachkraft.!




Kommentare